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"Damit Kinder, Jugendliche und ihre Eltern die derzeit enormen Herausforderungen meistern können, ermöglicht die Stadt Wien ein umfassendes Paket an Hilfestellungen für Betroffene. [...]"

Weitere Informationen finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: wien.gv.at News 4. März 2021

Kontingente bei Psychotherapie müssen ersatzlos gestrichen werden, fordert Barbara Haid, Präsidiumsmitglied im ÖBVP

Wien (OTS) - Die Zahlen sind alarmierend – für Barbara Haid, Mitglied im Präsidium des Österreichischen Bundesverbands für Psychotherapie (ÖBVP) aber keineswegs überraschend: „Es wurde bei der Bewältigung der Pandemie lange Zeit auf die Kinder und Jugendlichen mit ihren ganz speziellen Bedürfnissen vergessen. Diese Versäumnisse müssen jetzt so rasch wie möglich aufgeholt werden.“ Wie sehr die Zeit drängt, zeigt eine aktuelle Untersuchung der Donau-Universität Krems: Demnach haben 16 Prozent der SchülerInnen suizidale Gedanken, 56 Prozent leiden unter depressiven Symptomen, rund 50 Prozent unter Ängsten. Haid, deren Arbeitsschwerpunkt in der Säuglings-, Kinder und Jugendpsychotherapie liegt, weiter: „Es braucht jetzt ein breites Spektrum an Angeboten, um die junge Generation zu unterstützen. Da geht es um mehr Freizeitgestaltung, Sport und wenn nötig auch professionelle Hilfe.“

Fleckerlteppich bei psychotherapeutischer Versorgung von Kindern

Die unterschiedliche Versorgungslage in Österreich ist für die Expertin nicht länger haltbar: „Hier hat sich über die Jahre ein Fleckerlteppich entwickelt. In den Bundesländern gibt es unterschiedliche Konzepte, verschiedene Krankenkassen haben unterschiedliche Kontingente bei den Psychotherapiestunden - auch abhängig von Wohnort und Beruf der Eltern.“ Alles in allem sei die Lage für die betroffenen Familien äußerst unübersichtlich. Fazit: „Wenn es um die Behandlung und Unterstützung von Kindern und Jugendlichen geht, sollte jegliches Kontingent ersatzlos gestrichen werden“, unterstreicht auch ÖBVP-Präsident Peter Stippl.

Zusätzlich könnte in den Schulen ein niederschwelliges Angebot in Form einer psychotherapeutischen Beratung eingezogen werden – mit dem Ziel, Kindern möglichst rasch zu helfen und so schwerwiegendere Probleme abzuwenden. Haid: „In Tirol gibt es dazu einige Pilotprojekte, ...
Quelle: OTS0131, 2. März 2021, 13:25

Strenge Sicherheits- und Hygienemaßnahmen sind für Kinder leichter zu verkraften, als die andauernde Isolation, sagt Barbara Haid vom ÖBVP

Wien (OTS) - „Die derzeitige Unklarheit zur Öffnung der Schulen ist für Kinder, Jugendliche, Lehrpersonen und Eltern enorm belastend. Die allgemeine Verunsicherung und Erschöpfung wird dadurch weiter verstärkt“, fasst Barbara Haid, Mitglied im Präsidium des Österreichischen Bundesverbandes für Psychotherapie (ÖBVP) zusammen. „Der Lebensraum Schule ist seit einem dreiviertel Jahr nicht mehr der Ort für Sicherheit und Stabilität. Das liegt aber nicht an der Schule – es ist Teil der Kollateralschäden der Covid-19 Pandemie“.

Haid, Psychotherapeutin mit Schwerpunkt in der Säuglings-, Kinder-, und Jugendlichenpsychotherapie, warnt vor den gesundheitlichen Folgen für die junge Generation. Kinder und Jugendliche bräuchten den Kontakt zu anderen – zu Gleichaltrigen –, um im wahrsten Sinne des Wortes sozial wachsen zu können. Die physische Gegenwart und das physische Gegenüber seien für eine gesunde Entwicklung essentiell. Haid: „Beim Zusammensein im Klassenverband lernen Kinder soziale Spielregeln, Rangdynamiken und die sozialen Interaktionen, die wesentlich zur Persönlichkeitsentwicklung beitragen. Der Zeitraum in dem Jugendliche am Ende der Pubertät all dies erleben können, ist sehr kurz. Da kann es enorm viel ausmachen, wenn nahezu ein ganzes Jahr verloren geht.“

„Müssen auf die junge Generation achten“

Die Expertin appelliert daher, die Betroffenen in die Entscheidungsfindung für das Öffnen der Schulen miteinzubeziehen. „Es ist wichtig mit ihnen zu sprechen – und nicht mehr länger nur über sie. Unsere junge Generation hat die bisherigen Maßnahmen, die zweifelsohne notwendig waren, unglaublich vernünftig und reif mitgetragen. Kinder und Jugendliche waren und sind bereit auf Treffen in größeren Gruppen, Umarmungen und Schulterklopfen zu verzichten. Jetzt ist es aber dringend notwendig, auf sie zu achten und alles daran zu setzen, die Schulen und Bildungseinrichtungen so rasch wie möglich zu öffnen. ...
Quelle: OTS0046, 14. Jan. 2021, 09:50

Im Rahmen unserer Weihnachtsaktion haben wir eine Spende in Höhe von EUR 4.000,- an die Einrichtung "Der Rote Anker" des CS Hospiz Rennweg überwiesen.
"Der Rote Anker" bietet Kindern, Jugendlichen und deren Familien, die mit dem Tod eines geliebten Menschen konfrontiert sind, professionelle psychotherapeutische Beratung und Begleitung.

Herzlichen Dank an unsere KundInnen, die das ermöglicht haben!

Ihr bestNET.Team

Zitat: www.tips.at 10.12.2020 08:57 Uhr

"[...] Das Oö Hilfswerk liefert eine kleine Orientierungshilfe für die Feiertage in Zeiten von Covid-19. [...]"

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Quelle: www.tips.at 10.12.2020 08:57 Uhr

"[...] Bregenz (VLK) – Vorarlberg verfügt über ein dichtes Netz an psychosozialen Diensten und kann auch während der Corona-Pandemie auf ein intaktes System zurückgreifen. Dazu zählen insgesamt 14 Einrichtungen mit zahlreichen Standorten im ganzen Land. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Vorarlberger Landeskorrespondenz 10.12.2020 14:15 Uhr

Zitat: www.derstandard.at 26. November 2020, 07:50

"Einsamkeit, Jobverlust und Angst vor einer Infektion – die Pandemie stellt viele Menschen vor Herausforderungen. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.derstandard.at 26. November 2020, 07:50

Zitat: kaernten.orf.at 19. November 2020, 12.27 Uhr

"[...] Es war eine langjährige Forderung, endlich auch in Kärnten gratis Psychotherapie für Kinder und Jugendliche anzubieten, mit ausreichenden Therapieplätzen, um die bisher monatelange Wartezeiten auf einen Platz zu beenden. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: kaernten.orf.at 19. November 2020, 12.27 Uhr

Zitat: burgenland.orf.at 21. November 2020, 5.00 Uhr

"Psychologinnen und Psychologen bemerken zunehmend mehr Existenzängste, die Sorge um die eigene Gesundheit und die der Familie und die Angst vor Vereinsamung bei ihren Klienten [...]"

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Quelle: burgenland.orf.at 21. November 2020, 5.00 Uhr

"(LK) Lockdown, Quarantäne und Co. stellen speziell für Menschen mit psychischen Problemen eine zusätzliche Belastung dar. Unter Einhaltung aller Sicherheits- und Hygienemaßnahmen arbeitet das Team der Ambulanten Krisenintervention von Pro Mente Salzburg in vollem Umfang. Eine 24-Stunden-Hotline und drei Standorte für physischen Kontakt im ganzen Land Salzburg unterstützen Betroffene professionell und unkompliziert [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 17. November 2020

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