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Bei der dramatischen Entwicklung der Gewalt gegen Frauen wollen die PsychotherapeutInnen konkrete Prävention mit Psychotherapie anbieten

Wien (OTS) - Kurzfristig will der Österreichische Bundesverband für Psychotherapie (ÖBVP) möglichst vielen potentiellen Gewalttätern ein standardisiertes psychotherapeutisches Angebot in Form von Gruppen und wenn nötig auch mit Einzelpsychotherapie anbieten.

Als Kooperationspartner sollen das Familien-, Frauen-, Innen- und das Justizministerium gewonnen werden. Der ÖBVP strebt dabei auch die Zusammenarbeit mit den klinischen PsychologInnen an.

Wer sich auf so ein Therapieprogramm einlässt, hat große Chancen, zu lernen, mit der eigenen problematischen Aggression umzugehen und nötigenfalls die „Reissleine“ zu ziehen und Akuthilfe zu beanspruchen. Dr. Peter Stippl, ÖBVP-Präsident ist der Meinung, dass es durchaus Fälle geben wird, wo eine langfristige Psychotherapie erforderlich ist.

"Jetzt geht es aber darum, kurzfristig alle Männer, die wegen ihres überbordenden Aggressionspotentials gegenüber Frauen und Kindern eine Gefährdung darstellen können, in die Pflicht zu nehmen. Wir appellieren an die persönliche Verantwortung und bieten auch allen, die Berührungsängste mit Therapien haben, ein niederschwelliges kostenloses Beratungsgespräch", erklärt Dr. Peter Stippl.

Rückfragen & Kontakt:

Dr. Peter Stippl
ÖBVP-Präsident
Österreichischer Bundesverband für Psychotherapie
Löwengasse 3/3/4 :: A-1030 Wien
M +43.664.544 25 07
F +43.1.512 70 90.44
www.psychotherapie.at

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Quelle: OTS0147, 6. Mai 2021, 13:05

"Graz (3. Mai 2021).- Tief betroffen sind zuständige Politikerinnen sowie Expertinnen und Experten von den immer wieder kehrenden Gewalttaten an Frauen. So ist es in den ersten vier Monaten des Jahres bereits zu neun Morden an Frauen gekommen. Die Steiermark selbst ist in vielen Bereichen des Gewaltschutzes nach Einschätzung der Fachleute vorbildlich. Das Angebot, insbesondere in der Prävention und Therapie gewaltbereiter Burschen und Männer, wurde in den letzten Jahren kontinuierlich ausgebaut und gefestigt [...]"

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Quelle: Kommunikation Land Steiermark kommunikation@stmk.gv.at 3.5.2021

"Bregenz (VLK) – Psychische Gewalt ist die häufigste Gewaltform, der insbesondere Frauen ausgesetzt sind – über 40 Prozent aller Frauen waren oder sind davon betroffen. "Das sind erschreckende Zahlen, die einen dringenden Handlungsbedarf aufzeigen – für Politik und Gesellschaft“, betont Frauenlandesrätin Katharina Wiesflecker. Das femail-Fraueninformationszentrum startet mit Unterstützung durch das Bundeskanzleramt und den Landesgesundheitsfonds eine breit angelegte Kampagne und nimmt sich dieses Themas an [...]"

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Quelle: Landespressestelle Vorarlberg presse@vorarlberg.at 3.5.2021

"[...] (LK) Die Suizidraten im Bundesland Salzburg sind seit Mitte der 1980er Jahre rückläufig. Dennoch bleiben Suizide, Versuche und die dahinterliegenden Probleme weiterhin wichtige Themen. Auch die psychosozialen Belastungen aufgrund der Covid-19-Pandemie können neue Herausforderungen für die Prävention bedeuten. [...]"

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Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 22. März 2021

Zitat: www.tips.at 10.03.2021 08:31 Uhr

"[...] Homeoffice, Homeschooling und Social Distancing bedeuten für Frauen eine zusätzliche und neue Dimension der Belastung. Die Burnout-Gefahr wächst. [...]"

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Quelle: www.tips.at 10.03.2021 08:31 Uhr

Zitat: www.derstandard.at 05. März 2021, 17:38

"[...] Wien – Bundespräsident Alexander Van der Bellen und First Lady Doris Schmidauer haben anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März wegen der Coronapandemie diesmal virtuell in die Hofburg geladen. [...]"

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Quelle: www.derstandard.at 05. März 2021, 17:38

Die Corona-Krise trifft Frauen besonders hart – ob Mehrfachbelastung, finanzielle Not oder psychische und physische Gewalt: Die Lockdowns haben die Lage verschärft

Wien (OTS) - Es passiert schleichend und leise: Vor allem Frauen sind seit Beginn der Pandemie doppelt und dreifach gefordert. Berufstätigkeit, Betreuung der Kinder inklusive Homeschooling – diese Mehrfachbelastung gepaart mit oft mangelnder Wertschätzung und Hilfe kann zu psychischer Vereinsamung führen. „Als Konsequenz greifen Frauen nicht selten zu Psychopharmaka“, weiß Christa Pölzlbauer, Vize-Päsidentin des Österreichischen Bundesverbands für Psychotherapie (ÖBVP). Eine Schein-Lösung, die an den Ursachen selbst freilich nichts ändert.

Dazu kommt, dass Familienmitglieder seit Monaten teilweise auf engstem Raum miteinander auskommen müssen. „Das ist Nerven aufreibend und hatte nicht selten häusliche Gewalt zur Folge wie auch Berichte aus einigen Frauenhäusern zeigen“, resümiert Pölzlbauer. Die psychischen Langzeitfolgen für die Betroffenen seien derzeit noch nicht absehbar. Umso wichtiger ist daher rasche und vor allem kassenfinanzierte psychotherapeutische Hilfe, fordert der ÖBVP.

Rückfragen & Kontakt:

Mag.ª Evelyn Holley-Spieß
Pressesprecherin / Externe Kommunikation
Österreichischer Bundesverband für Psychotherapie
Löwengasse 3/3/4 :: A-1030 Wien
T +43.1.512 70 90.25 :: M +43.676.369 46 85
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E oebvp.holley-spiess@psychotherapie.at :: www.psychotherapie.at

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Quelle: OTS0051, 8. März 2021, 10:00

Zitat: www.meinbezirk.at 23. Februar 2021, 10:29 Uhr

"‘ReethiRa’ (Sichere Insel) heißt jene Einrichtung in Stainz, die sich als Anlaufstelle für traumatisierte Frauen von 16 bis dreißig Jahren versteht. [...]"

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Quelle: www.meinbezirk.at 23. Februar 2021, 10:29 Uhr

"Ausgehend von einem umfassenden Gesundheitsbegriff und einem feministischen Public-Health-Ansatz werden in 47 Beiträgen Auswirkungen der Corona-Krise auf die Gesundheit von Frauen diskutiert. Der Sammelband verbindet wissenschaftliche Betrachtungen, Praxisberichte aus Wiener Organisationen und individuelle Erfahrungen von Frauen [...]"

Den Sammelband als PDF-Download finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: 50. Newsletter des Wiener Programms für Frauengesundheit/Stadt Wien 21. Jänner 2021

Im Rahmen unserer Weihnachtsaktion haben wir eine Spende in Höhe von EUR 4.000,- an die Einrichtung "Der Rote Anker" des CS Hospiz Rennweg überwiesen.
"Der Rote Anker" bietet Kindern, Jugendlichen und deren Familien, die mit dem Tod eines geliebten Menschen konfrontiert sind, professionelle psychotherapeutische Beratung und Begleitung.

Herzlichen Dank an unsere KundInnen, die das ermöglicht haben!

Ihr bestNET.Team

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