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Zitat: www.tips.at 04.08.2020 07:00 Uhr

"BEZIRK BRAUNAU. Pro mente unterstützt psychisch belastete Menschen mit ihren Angeboten schon seit Jahrzehnten. [...]"

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Quelle: www.tips.at 04.08.2020 07:00 Uhr

HERMES ist ein internetbasiertes Selbsthilfeprogramm zur Stärkung des psychischen Wohlbefindens und von Problemlösefähigkeiten. Für die Studie sucht die Universität Bern, Abteilung Klinische Psychologie und Psychotherapie freiwillige Studienteilnehmer*innen.

Internetbasierte Selbsthilfeprogramme sind in den letzten Jahren intensiv wissenschaftlich untersucht worden. Dabei hat sich für viele physische und psychische Beschwerden gezeigt, dass solche Programme wirksam Symptome reduzieren. Das vorliegende Programm eignet sich für leichte und mittelschwere Depressionen.

Ziel der Studie
Mit dieser Studie will die Universität Bern, Abteilung Klinische Psychologie und Psychotherapie untersuchen, wie internetbasierte Selbsthilfeprogramme am besten vermittelt werden sollen, damit sie besser wirken und Teilnehmende länger motiviert bleiben, die Programme zu bearbeiten. Das vorliegende Selbsthilfeprogramm basiert auf einer wissenschaftlich überprüften Psychotherapie, die sich für Depressionen als wirksam erwiesen hat.

Verantwortliche Personen
Prof. Dr. Thomas Berger und MSc Oliver Bur der Universität Bern, Abteilung Klinische Psychologie und Psychotherapie

Voraussetzungen für die Teilnahme:
An der Studie können Personen teilnehmen, die:
• sich oft niedergeschlagen, schwermütig oder hoffnungslos fühlen,
• wenig Interesse oder Freude an ihren Tätigkeiten empfinden,
• wiederkehrenden Stress durch Probleme erleben.
- über 18 Jahre alt sind
- Problemlösefähigkeiten oder Wohlbefinden verbessern wollen
- bereit sind, ein 8 wöchiges Programm zu durchlaufen und 5 Fragebögen zu beantworten

Informationen für die Anmeldung
Falls Sie an der Studie teilnehmen möchten, gehen Sie bitte wie folgt vor:
- Diese Website öffnen, auf "Jetzt mitmachen" klicken und mit E-Mailadresse (am besten eine anonyme) anmelden.
- Einverständniserklärung unterschrieben an hermes@psy.unibe.ch zustellen.
- Nach Eingang der Einverständniserklärung erhalten Sie ein Mail mit allen weiteren Informationen. ...

Zitat: www.meinbezirk.at 22. Juli 2020, 09:47 Uhr

"Die WOCHE hat sich bei Selbsthilfegruppen und Beratungsstellen umgehört, inwieweit sich die Corona-Krise auf psychische Probleme auswirkt und ob die Nachfrage nach Hilfe zunimmt. [...]"

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Quelle: www.meinbezirk.at 22. Juli 2020, 09:47 Uhr

Zitat: kathpress.at 16.07.2020, 16:46 Uhr

"[...] Die neue Beratungsstelle in Stainach ist eine von nun neun Stellen des Instituts für Familienberatung und Psychotherapie (IFP) der Diözese Graz-Seckau. [...]"

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Quelle: kathpress.at 16.07.2020, 16:46 Uhr

Zitat: futurezone.at 18.07.2020

"Internetbasierte Interventionsformen haben sich in mehreren Ländern bewährt. Österreich zieht langsam nach. [...]"

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Quelle: futurezone.at 18.07.2020

ÖBVP-Präsident Stippl begrüßt Initiative der ÖGK, diese Behandlungsmöglichkeit weiterzuführen

Wien (OTS) - Die jüngsten Aussagen von ÖGK-Generaldirektor Bernhard Wurzer, wonach die Möglichkeit der Telemedizin auch nach der Corona-Krise beibehalten werden soll, stoßen beim Österreichischen Bundesverband für Psychotherapie (ÖBVP) auf breite Zustimmung: „Wir begrüßen diese Initiative. Die Erfahrungen der letzten Monate haben gezeigt, dass ambulante Psychotherapie über die neuen Kommunikationswege wie Skype, Zoom und andere ebenso wie über Telefon gut angenommen wird“, resümiert ÖBVP-Präsident Peter Stippl. Sowohl die PsychotherapeutInnen als auch die PatientInnen hätten die Umstellung gut gemeistert. Konkrete Daten dazu sollen universitäre Studien liefern. Stippl verweist dabei auf die derzeit laufende wissenschaftliche Begleitung und Evaluierung telemedizinischer Psychotherapie durch den ÖBVP gemeinsam mit der Donau-Uni Krems und der Sigmund Freud Privatuniversität (SFU).

Klarheit für die Zukunft schaffen

Freilich könne die Telemedizin Face to Face-Termine nicht ersetzen - die Qualität sei bei entsprechenden Rahmenbedingungen aber nahezu gleichwertig, so die überwiegende Mehrheit der PsychotherapeutInnen. Umso wichtiger wäre es daher, Klarheit für die Zukunft zu schaffen. „Im Moment ist diese Möglichkeit für die Zeit der Pandemie vorgesehen. Da kaum abzuschätzen ist, wann die Krise endet, sollte Telemedizin grundsätzlich in Zukunft nutzbar sein“, so Stippl abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

Mag.ª Evelyn Holley-Spieß

Österreichischer Bundesverband für Psychotherapie
Löwengasse 3/3/4 :: A-1030 Wien
T +43.1.512 70 90.25 :: F +43.1.512 70 90.44
E oebvp.holley-spiess@psychotherapie.at
www.psychotherapie.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | OBP0001 ...
Quelle: OTS0133, 15. Juli 2020, 13:41

Zitat: science.apa.at 06.07.2020

"Salzburg (UNI SALZBURG) - Psychologen der Universität Salzburg haben in Zusammenarbeit mit deutschen und Schweizer Kollegen in der gegenwärtig international größten Studie zu diesem Thema gezeigt, dass Internet Interventionen die Wirksamkeit von Psychotherapie bei Depression nicht nur unmittelbar, sondern auch längerfristig verbessern können. [...]"

Den gesamten Beitrag finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: science.apa.at 06.07.2020

Zitat: kathpress.at 03.07.2020, 15:26 Uhr

"[...] Wien, 03.07.2020 (KAP) Ambulanzbesuch ohne Anfahrt, Wartezeit und Coronavirus-Ansteckungsgefahr: Die Krankenhäuser der Vinzenz Gruppe bieten mit ihrem neuen Service ‘Ambulanz online’ einen Videochat mit Experten in den eigenen vier Wänden der Patienten. [...]"

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Quelle: kathpress.at 03.07.2020, 15:26 Uhr

Kinder, Jugendliche und Erwachsene betroffen: „Es ist zentral, dass wir uns darauf vorbereiten, was da auf uns zurollt.“ – „Reden Sie mit!“ läuft bis zum 6. Juli

Wien (OTS) - Die soziale Isolation und Vereinsamung, die viele Menschen durch COVID-19 erfahren, wird zu einer beträchtlichen Zunahme an psychischen Erkrankungen führen. Davor warnt Dr.med. Ulrike Schmidt, Stellvertretende Direktorin der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universität Bonn, die in Österreich intensiv mit der Ludwig Boltzmann Gesellschaft zum Thema psychische Erkrankungen in der Coronakrise zusammenarbeitet: „Wir müssen die Pandemie in zwei Wellen sehen. Die erste Welle ist die Welle der Infektionen. Danach kommt die Welle von Menschen, die aufgrund der Pandemie psychische Belastungen und Traumata erlitten haben.“ Die zweite Welle wird laut Schmidt in Abhängigkeit von den weiteren Beschränkungen erst einige Monate zeitverzögert sichtbar werden, sei aber unbedingt ernst zu nehmen: „COVID-19 macht einsam und kann viele wichtige Lebensbereiche wie bspw. das Arbeitsleben beeinflussen. Daher ist es zentral, dass wir uns auf das vorbereiten, was da auf uns zurollt.“

Die soziale Isolation, also die physische Trennung von anderen Personen, belastet alle Menschen. Digitale Kontakte sind kein vollwertiger Ersatz. Auch bisher völlig Gesunde sind gefährdet, aus Einsamkeit und den weiteren Belastungen der Corona-Krise krank zu werden. Unter den Erwachsenen sind das zum einen jene Menschen, die bereits vor der Corona-Krise einsam waren. Schmidt: „Wer niemanden hat, ist besonders gefährdet.“ Zum anderen fielen jedoch auch Menschen, die ihr Sozialleben vor allem in der Arbeit hatten, häufig in ein Loch und sind anfällig, psychisch krank zu werden. Auffällig sei, dass der Konsum von beruhigenden Suchtmitteln z.B. Alkohol und Cannabis bei Erwachsenen zunehme, sagt die Expertin. Sie prognostiziert auch, dass künftig Kinder und Jugendliche noch häufiger ein ungesundes Ausmaß an Internet- ...
Quelle: OTS0056, 3. Juli 2020, 10:22

Initiative #mehrpsychotherapiejetzt macht sich stark für Ausbau der Plätze und Abschaffung der Kontingentierung

Wien (OTS) - Das steigende Interesse an den psychischen Auswirkungen der Corona-Krise ist für den Österreichischen Bundesverband der PsychotherapeutInnen (ÖBVP) das Gebot der Stunde: „Die Studie der Donau Uni Krems zeigt auf, dass durch die Corona-Krise depressive Symptome von etwa vier Prozent auf über 20 Prozent angestiegen sind, Angstsymptome von fünf Prozent auf 19 Prozent und 16 Prozent der Befragten leiden unter einer Schlafstörung. Wir haben akuten Handlungsbedarf“, betont Dr. Peter Stippl, Präsident des ÖBVP.

Bereits während des Corona-Lockdowns konnte die steigende Nachfrage an den österreichweiten psychotherapeutischen Hotlines des ÖBVP bemerkt werden: „Psychotherapie ist bei diesen psychischen Belastungen das Mittel der Wahl – und das seit über 100 Jahren. Dass die ÖGK eine Erhöhung der Plätze angekündigt hat, ist ein Schritt in die richtige Richtung. Was es aber braucht ist die Gleichstellung von psychischen mit körperlichen Erkrankungen.“

Initiative #mehrpsychotherapiejetzt setzt sich für psychische Gesundheit ein

Bisweilen wird die Behandlung durch Psychotherapie in Österreich nur in einem jährlich begrenzten Umfang von der Krankenkasse übernommen. Die Plätze für Psychotherapie sind durch die Krankenkassen je nach Bundesland unterschiedlich kontingentiert. Stippl dazu an Gesundheitsminister Anschober: „Betroffene müssen unter hohem psychischem Druck entweder lange auf einen finanzierten Platz warten oder in die eigene Tasche greifen. Die Hälfte der Betroffenen bezahlt die Psychotherapie selbst und bekommt nur ein Drittel der Behandlungskosten ersetzt. Es ist jetzt der richtige Zeitpunkt, die Kontingente aufzuheben und ausreichend Plätze durch die Krankenkasse zu Verfügung zu stellen. Durch die hohen Kapazitätsreserven der PsychotherapeutInnen von weit über 100 Prozent und die gute flächendeckende Verteilung über das ...
Quelle: OTS0010, 1. Juli 2020, 08:00

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