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"Psychische Erkrankungen sind immer noch mit einem starken Tabu behaftet. Man spricht selten darüber, versucht Herausforderungen zu verschweigen oder herunterzuspielen. Eine fundierte und gleichzeitig sensible mediale Berichterstattung kann mithelfen, dies zu überwinden. Der Stephan-Rudas-Preis der Psychosozialen Dienste in Wien und des Wiener Gesundheitsverbundes zeichnet genau solche Medienbeiträge aus. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: wien.at Rathauskorrespondenz, Magistrat der Stadt Wien, MA53 - Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien 12.10.2021

Zitat: science.orf.at 9. Oktober 2021, 12.10 Uhr

"Als Schulen und Sportvereine geschlossen waren, ist die Zahl der psychischen Erkrankungen bei Jugendlichen in die Höhe geschnellt. [...]"

Den gesamten Beitrag finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: science.orf.at 9. Oktober 2021, 12.10 Uhr

Zitat: www.derstandard.at 5. Oktober 2021, 09:00

"Psychische Störungen sind weiter verbreitet als früher angenommen [...]"

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Quelle: derstandard.at 5. Oktober 2021, 09:00

Zitat: www.meinbezirk.at 9. Oktober 2021, 23:59 Uhr

"Anlässlich des Tags der Psychotherapie warnt der Österreichische Bundesverband für Psychotherapie (ÖBVP), dass die schlimmsten Folgen der Pandemie stehen noch bevorstehen. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.meinbezirk.at 9. Oktober 2021, 23:59 Uhr

Wiener Landesverband für Psychotherapie fordert: Mehr Psychotherapie jetzt!

Wien (OTS) - Am 10. Oktober ist der Internationale Tag der Psychischen Gesundheit. Er wurde 1992 vom Weltverband für psychische Gesundheit (WFMH) gemeinsam mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ins Leben gerufen und soll über psychische Gesundheit informieren sowie Solidarität mit psychisch kranken Menschen und ihren Angehörigen zum Ausdruck zu bringen.

Tag der Psychotherapie!
Der Wiener Landesverband für Psychotherapie (WLP) feiert aus diesem Anlass den Tag der Psychotherapie und fordert: Mehr Psychotherapie jetzt!

Seit Beginn der Corona-Krise sind nun mehr als 18 Monate vergangen. "Während in vielen Ländern das Leben zu einem Anschein von Normalität zurückkehrt, so hinterlässt die Pandemie, wie zahlreiche Studien zeigen, erhebliche Auswirkungen auf die psychische Gesundheit der Menschen", konstatiert Leonore Lerch, Vorsitzende des Wiener Landesverbandes für Psychotherapie.
Dennoch sieht die WHO derzeit Grund zu Optimismus. Denn während der Weltgesundheitsversammlung im Mai 2021 erkannten Regierungen aus der ganzen Welt die Notwendigkeit an, qualitativ hochwertige psychosoziale Dienste auf allen Ebenen auszuweiten, und billigten den umfassenden Aktionsplan für psychische Gesundheit 2013-2030 der WHO, einschließlich der aktualisierten Umsetzungsoptionen und Indikatoren des Plans zur Messung der Fortschritte (www.who.int/campaigns/world-mental-health-day/2021/about).

In Österreich soll bis Ende 2023 Psychotherapie auf Krankenschein um ein Drittel erhöht werden, was 20.000 zusätzlichen Kassenplätzen entspricht. Für Wien sind davon 2.000 - 3.000 weitere Plätze vorgesehen. Die ÖGK strebt einen Versorgungsgrad von ca. 1,2 Prozent der Bevölkerung an. "In der Schweiz und in Deutschland ist der Versorgungsgrad der Bevölkerung mit Psychotherapie bereits doppelt so hoch als in Österreich und liegt bei 2-3 Prozent. Wir brauchen statt kleiner "Fleckerl-Lösungen" einen ...
Quelle: OTS0096, 8. Okt. 2021, 11:53

"[...] Die kostenlose und anonyme Beratung von psychisch erkrankten Personen und/oder deren Angehörigen erfolgt unter Einbeziehung von drei Perspektiven: Jener der Betroffenen einer psychischen Erkrankung oder Belastung, jener der Angehörigen sowie jener der PsychotherapeutInnen. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: tirol.gv.at 09.10.2021

Präsidentin Hinterholzer: „Eine rasch umgesetzte Pflegereform, alle Kraft in die Pflegeausbildung, Investitionen in die Psychotherapie!“

St. Pölten (OTS) - „Wir stehen vor noch nie dagewesenen Herausforderungen im Sozialbereich und brauchen beträchtliche öffentliche Investitionen, um diese zu meistern – und zwar jetzt!“, appelliert Hilfswerk Niederösterreich-Präsidentin Michaela Hinterholzer im Rahmen einer heutigen Pressekonferenz. „Maßnahmen in der Pflegeausbildung als Herzstück der Pflegereform, eine wesentlich bessere Finanzierung psychotherapeutischer Angebote sowie eine vielfältige Kinderbetreuungslandschaft, die Wahlfreiheit garantiert: Das sind jetzt die absolut dringendsten Vorhaben, die wir angehen müssen!“

Alle Kraft in die Pflegeausbildung

„Es wird nie wieder eine Zeit kommen, in der wir ausreichend Pflegepersonal haben – dieser Wahrheit müssen wir uns stellen“, so Hinterholzer. Kurz-, mittel- und langfristige Maßnahmen in der Pflegeausbildung sind für das Hilfswerk daher Kern der dringend notwendigen Pflegereform. Dazu gehören durchlässige Wege in die Pflege- und Betreuungsberufe, eine Aufstockung der Ausbildungsplätze, berufsbegleitende Programme für Wiedereinsteiger/innen- bzw. Umsteiger/innen sowie der Abbau von bürokratischen Hürden. „Bis 2050 brauchen wir dreieinhalb mal so viel Pflegepersonal, allein wir hätten zur Zeit 200 offene Stellen zu besetzen“, so die Hilfswerk-Präsidentin.

Mehr Mittel für die Psychotherapie

Prekär ist die Lage in der psychotherapeutischen Versorgung. Die Nachfrage stieg in den letzten Jahren enorm, doch es kann bei weitem nicht jeder betreut werden. „Es gibt viel zu wenige kassenfinanzierte Plätze, so dass wir bei uns Wartelisten von bis zu einem halben Jahr führen müssen“, schildert Hilfswerk NÖ-Geschäftsführer Christoph Gleirscher die Situation. „Der Bereich ist massiv unterfinanziert, mit jeder geleisteten Therapiestunde machen wir derzeit Verlust. Wir brauchen als Träger eine ausreichende ...
Quelle: OTS0187, 6. Okt. 2021, 15:10

Zitat: radiothek.orf.at 28. September 2021

"Psychische Erkrankungen nehmen zu, Land und ÖGK investieren mehr Geld in die Psychotherapie. [...]"

Weitere Infos, sowie der Podcast zum Nachhören, finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: radiothek.orf.at 28. September 2021

Zitat: www.noen.at/niederoesterreich 01. Oktober 2021 (11:36)

"Nur jeder Fünfte niederösterreichische Psychotherapeut hat einen Kassenvertrag. Die heimischen Psychotherapeuten fordern 40 Euro Kostenzuschuss pro Therapiestunde für alle Versicherten. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.noen.at/niederoesterreich 01. Oktober 2021 (11:36)

Zitat: profil.at 01.10.2021

"[...] Die ÖGK will die kassenfinanzierten Therapieplätze aufstocken. Aber verzögert. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: profil.at 01.10.2021

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