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Zitat: meinbezirk.at 07.09.2018

"Kärnten ist Spitzenreiter in der Suizid-Statistik. Vor allem Psychiatrieplan 2020 und Anschluss an das europäische "Bündnis gegen Depression" sollen gegensteuern. [...]"

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Quelle: meinbezirk.at 07.09.2018

Zitat: kleinezeitung.at 31. August 2018

"Anstieg bei Selbstverletzungen im Bezirk. Beratung „Lichtblick“ setzt Schwerpunkt. Infoveranstaltung und Workshops geplant. [...]"

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Quelle: kleinezeitung.at 1. September 2018

Ein positiver psychischer Aspekt der Lehrlingsausbildung ist die Milderung von Traumata

Wien (OTS) - Die Regierung möchte die seit 2012 erlaubte Lehre für Asylwerber bis 25 wieder abschaffen. Nicht nur, dass in Österreich ohnehin ca. 15.000 Lehrstellen unbesetzt bleiben, ist hier auch zu beachten, dass dabei wesentliche menschliche und gesundheitliche Faktoren von großer Bedeutung sind.

Bedenkt man, dass junge Asylwerber meist schwere traumatische Erlebnisse hinter sich haben, sich auf neue Lebenssituationen einstellen sowie Sprach- und Kulturbarrieren überwinden müssen, kann klar gesagt werden, dass diese jungen Menschen schwerwiegenden psychischen Belastungen ausgesetzt sind bzw. waren. Die psychische Aufarbeitung all dieser Umstände würde vieles abfangen bzw. Folgenschäden vorbeugen. Ist das nicht bzw. nur bedingt möglich, bieten sich andere Möglichkeiten an, um Traumata zu mildern, etwa eine berufliche Tätigkeit bzw. eine Lehre.

Verlässliche Tagesstrukturen helfen Traumata zu überwinden

Die Traumatherapie-Erfahrung belegt, wie hilfreich und wichtig verlässliche Tagesstrukturen für belastete Menschen sind. Der psychisch gesunde Mensch hat Sehnsucht nach Herausforderung und deren Bewältigung, den Wunsch nach Möglichkeiten sich zu beweisen und nach einem Sinn seines Tuns. All das bietet vernünftige und gute Arbeit, wie in der Lehrlingsausbildung.

Indem jungen Asylwerbern diese Ausbildung ermöglicht wird, eröffnet man ihnen nicht nur Chancen in Österreich für den Fall, dass sie ein Bleiberecht erhalten, sondern stärkt mit diesen geregelten Tagesstrukturen bzw. kleinen Erfolgserlebnissen die in den meisten Fällen angeschlagene Psyche.

Für den Fall des Zurückkehrens in ihre Heimatländer, haben die jungen Erwachsenen nicht nur ein Stück weit psychische Stabilität gewonnen, um so leichter zur Normalität zu finden, sondern auch einen Beruf erlernt.

Viele gute Gründe für Herz und Verstand, weiterhin jungen Asylwerbern die Möglichkeit der Lehrlingsausbildung in Österreich offen zu halten. ...
Quelle: OTS0151, 6. Sep. 2018, 13:14

"Sowohl das Gesundheitsservice der Stadt Linz als auch viele weitere Institutionen, Körperschaften und Organisationen stehen bei Bedarf den Menschen zur Seite und bieten durch die gute Zusammenarbeit eine Gesundheitsversorgung auf höchstem Niveau. Um einen guten Überblick über das reichhaltige Angebot zu erhalten, erstellte die Stadt Linz einen Gesundheitsratgeber. Auf mehr als 100 Seiten sind in kompaktem Format sämtliche Einrichtungen und Servicestellen übersichtlich angeführt und unabhängig vom Internet jederzeit verfügbar. [...]"

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Quelle: Neues aus Linz vom 10.09.2018

14. Jahrgang (2018), Heft 2

Artikel:

Michaela Wildauer & Jennifer Apolinário-Hagen: Untersuchung der Wirksamkeit von psychoedukativem Informationsmaterial zur Förderung der Akzeptanz von Gesundheits-Apps und E-Mental-Health-Angeboten zur Stressbewältigung im Fernstudium

Weitere Infos bzw. die Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.e-beratungsjournal.net - September 2018

Teure Ausbildung und nur die wenigsten werden für Praktika finanziell entlohnt.

Wien (OTS) - Psychotherapeutische PraktikantInnen und PsychotherapeutInnen in Ausbildung unter Supervision leisten einen wesentlichen Beitrag im Gesundheitssystem. Dies spielt vor allem in Zeiten, in denen Versorgungsengpässe entstehen, wie der Urlaubszeit, eine große Rolle.

Obwohl sogenannte AusbildungskandidatInnen einen bedeutenden Beitrag im Gesundheitssystem leisten, haben sie mit einer nur schwer finanzierbaren Ausbildung und optimierbaren Rahmenbedingungen zu kämpfen.

Herausforderung Praktikum

Bei einer 2016 unter angehenden PsychotherapeutInnen durchgeführten Umfrage, gaben 95 Prozent der Befragten an, das Praktikum bereits erfolgreich absolviert zu haben. Ein Drittel davon in der eigenen Arbeitsstelle. Für 18 Prozent der Befragten war es sehr schwer, eine Praktikumsstelle zu finden. Vor allem die Vereinbarkeit von „Broterwerbsjob“ und einem Praktikumsplatz stellte eine große Herausforderung dar.

Die Befragung zeigt auch, dass nur 18 Prozent der PraktikantInnen für ihre Tätigkeit finanziell entlohnt wurden. Ein Drittel nahm in der Zeit des Praktikums Unterstützung durch das AMS (z.B. Bildungskarenz) in Anspruch. 28 Prozent gaben an, zur Finanzierung ihrer Praktikumszeit Erspartes heranziehen zu müssen und 5 Prozent nahmen sogar extra dafür einen Kredit auf. Dem steht gegenüber, dass PraktikantInnen im Schnitt geschätzte 19,7 Wochenstunden an Arbeitsleistung erbrachten, die sonst durch regulär Angestellte geleistet werden müssten. Schlussendlich würden dennoch 9 von 10 PraktikantInnen ihre Praktikumsstelle weiterempfehlen.

Teure Psychotherapie-Ausbildung

Ein ähnliches Bild zeigte sich auch bei den Fragen zur Finanzierung der Psychotherapie-Ausbildung. 84 Prozent finanzierten ihre Ausbildung durch einen anderen Beruf, 65 Prozent müssen ihre persönlichen Ersparnisse heranziehen, 32 Prozent bekommen eine Zuwendung durch PartnerInnen oder Verwandte und 13 Prozent nehmen sogar einen Kredit auf. ...
Quelle: OTS0089, 28. Aug. 2018, 12:05

Aufklärung statt Stigmatisierung - KAV und PSD verleihen JournalistInnenpreis am „Tag der seelischen Gesundheit“ am 30.10.2018

Wien (OTS/RK) - Etwa jede/jeder Fünfte ist einmal im Leben von einer psychischen Krankheit betroffen. Während über körperliche Erkrankungen meist sehr offen gesprochen werden kann, erzählen psychisch Erkrankte nur ungern über ihren Leidensweg. Zu oft werden sie an den Rand der Gesellschaft gedrängt, zu sehr hängt ihnen ein gesellschaftliches Stigma an. Wer eine psychische Krankheit hat, ist doch „selbst schuld“ heißt es dann oder wird als potenziell gefährlich wahrgenommen. Vorurteile, die auch in vielen Medien wiedergegeben werden. Mit dem „Stephan-Rudas-Preis für fundierte Berichterstattung über psychische Erkrankungen“ sollen JournalistInnen ausgezeichnet werden, die differenzierte Beiträge zum Thema liefern und damit helfen, die Gesellschaft zu sensibilisieren.

Die Jury und Bewerbungskriterien

Interessierte JournalistInnen sind eingeladen, sich selbst oder eine Kollegin bzw. einen Kollegen für den Stephan-Rudas-Preis vorzuschlagen. Bis 28. September 2018 sind dafür drei Beiträge (Print, Online, Radio, TV) via zeynep.arslan@wienkav.at einzureichen – inklusive einer Kurzbiographie im Umfang von max. 800 Zeichen. Die Einreichungen werden von einer siebenköpfigen Jury unter dem Vorsitz von Wolfgang Wagner, leitender Redakteur der Austria Presse Agentur (APA), bewertet. Weitere Mitglieder der Jury sind Irene Burdich, Vorsitzende des Vereins HPE – Hilfe für Angehörige Psychisch Erkrankter; Mag. Alexander Eggerth, Leiter der Abteilung für psychosoziale Gesundheit der Gesundheit Österreich; Mag.a Andrea Fried, Medinform; Ass. Prof.in Nilufar Mossaheb, M.D., M.SC., Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie am AKH Wien; Prim. Dr. Kurt Stastka, Leiter der Psychiatrischen Abteilung am Kaiser-Franz-Josef-Spital sowie Christopher Tupy vom Verein Freiräume.

Namensgeber des Preises ist der Wiener Psychiater Stephan Rudas. ...
Quelle: OTS0020, 24. Aug. 2018, 09:30

Zitat: kurier.at 20.08.2018

"Bis zu ein Prozent der Bevölkerung sind nicht eindeutig einem Geschlecht zuordenbar. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: kurier.at 20.08.2018

Zitat: derstandard.at 18. August 2018, 10:00

"Sie sehe sich häufig mit Vorurteilen konfrontiert, sagt eine Psychotherapeutin. Warum sie ihren Beruf dennoch mag [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: derstandard.at 18. August 2018, 10:00

Das Wiener Programm für Frauengesundheit setzt mit der fem vital, der wichtigsten Gesundheitsmesse für Mädchen und Frauen, am 28. und 29. September einen wichtigen Akzent in Richtung einer frauengerechteren Gesundheitsvorsorge und -information.

Im Wiener Rathaus stehen an 60 Ausstellungsständen umfangreiche Informatioen für Frauen und Mädchen zur Verfügung, Workshops und Vorträge reden zu Diskussionen, zum Mitmachen und Nachdenken an. Ziel der Messe ist es, Bescherinnen aller Altergruppen über die körperlichen, psychischen, sozialen und ökonomischen Aspekte eines gesunden Lebens zu informierren. Die bekannte Radio-Moderatorin Claudia Stöckl führt durch das abwechslungsreiche Programm und lädt am Samstag im Rahmen der fem vital zu einem Frühstückstalt mit Erfolgsautorin Barbara Ebenhard-Pachl. Für die ersten hundert Besucherinnen gibt es ein Croissant zur Begrüßung.

Themen wie Gesundheit, Lebensplanung und -gestaltung, Berufsleben, Partnerschaft und Sexualität, sowie Informationen rund um Schlafstörungen und Ernährungsmythen finden Einzug in das seit 2001 stattfindende Frauenmesse und bieten ein umfassendes und seriöses Angebot. Für interessierten Besucherinnenbesteht sogar die Möglichkeit, gleich vor Ort einen Gesundheitscheck zu machen oder sich zum Thema Ernährung beraten zu lassen.

Neben einem rundum informativen Angebot an Frauenthemen, bietet die Messe ausgiebig Saß und Unterhaltung für ihre Besucherinnen, sowie verschiedenste Showacts: Tanzeinlagen von Frauentranzgruppen, Seniorinnentanz, aber auch Karate und Selbstverteidigungsübungen werden auf der bühne für Action sorgen. Dabei dürfen die Besucherinnen selbst ebenso das Tanzbein schwingen und beispielsweise ihr Können bei einem Tanzwettbewerb der Tanzschule Chris uner Beweis stellen. Aber nicht nur dabei wird zum Mitmachen eingeladen: im Activity Center gibt es Angebote für Jugend bis Seniorinnen wie Zumba, Yoga, Line Dance oder Qi Gong.

Für sprachliche Barrierefreiheit ist ebenfalls ...
Quelle: http://www.femvital.at/download/Presseinformationen2018.html

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