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Psychotherapie-Thema > Trauma / Belastungsstörungen

Als Trauma wird jede psychische Belastung oder Verletzung bezeichnet, die die Belastungsgrenzen eines Menschen übersteigt. Traumatische Ereignisse können beispielsweise Naturkatastrophen, Geiselnahmen, Vergewaltigungen oder Unfälle mit drohenden ernsthaften Verletzungen sein. Posttraumatische Belastungsstörungen sind verzögerte psychische Reaktionen auf ein Trauma, die zum Beispiel durch wiederholtes Wiedererleben der traumatischen Situation (Flashbacks) gekennzeichnet sind.
Psychotherapeut*innen unterstützen Menschen bei der Verarbeitung eines Traumas und der Überwindung einer posttraumatischen Belastungsstörung durch spezialisierte traumatherapeutische Methoden.
Keywords: Trauma, PTBS, Belastungsstörung, Flashback, traumatisches Ereignis, EMDR, PITT, Brainspotting, Focusing, Somatic Experiencing, NARM

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 Psychotherapeut*innen (2448)

Weckenmann Martin F., MMag.

Psychotherapeut (Systemische Therapie / Systemische Familientherapie)
6971 Hard, Herrengartenweg 28
Nur die Zeit, sagt man, heile Wunden, doch könnte man auch sagen, sie schafft erst den Abstand, eine Wunde überhaupt zu erkennen, auf sie zu blicken und nicht länger ihr Teil zu sein.
Ich biete Ihnen rasche und unkomplizierte Hilfe und freue mich über Ihren Anruf!

Unterkreuter Fritz

Psychotherapeut (Humanistische Therapie / Personzentrierte Psychotherapie)
1030 Wien, Wassergasse 2/24
2344 Maria Enzersdorf, Hauptstraße 19/3/25
Verstanden zu werden ist mehr wert als Vorschläge zu bekommen. PT ist ein Raum, wo Sie aussprechen können was Sie bewegt und beschäftigt. Ein Schwerpunkt meiner Arbeit liegt in der Angsttherapie, wo ich Sie bei Angst/Angststörungen professionell unterstützen und begleiten kann. Wir sind mehr als die Angst - Angst will gelernt sein und das geht nicht alleine, weil wir alleine die Angst oft gar nicht erkennen, wir mit ihr alleine nicht zurecht kommen, wir uns unserer Angst allein oft gar nicht stellen können. Es geht nicht darum, die Angst zu beseitigen, sondern anzunehmen und zu verstehen.

FS-PD
ÖAGG - Fachsektion Psychodrama, Soziometrie und Rollenspiel

Psychotherapie
1080 Wien, Lenaugasse 3/2/8
Die Fachsektion Psychodrama im ÖAGG bietet Aus-, Fort- und Weiterbildungen in Psychodrama-Psychotherapie sowie in verschiedenen Beratungsformaten an.
In Kooperation mit der Donau-Universität Krems und ab 2020 mit der Paris Lodron-Universität Salzburg kann die Ausbildung zum Psychotherapeuten bzw. zur Psychotherapeutin als Universitätslehrgang mit dem Master of Science (Psychotherapie) abgeschlossen werden.
Daneben werden Beratungs-Lehrgänge zur Psychodramatischen Organisationsaufstellung, zur Erziehungsberatung und zum Psychodrama-Theater sowie zum Psychodrama-Rollenspiel angeboten.

... und weitere 2445 Psychotherapeut*innen

 Links (11)


gut begleitet - Frühe Hilfen Wien

" [...] Die Geburt eines Kindes ist fast immer ein freudiges Ereignis, bringt jedoch auch einige Herausforderungen mit sich. Vor allem Mütter und Väter in finanziell, gesundheitlich oder sozial belasteten Situationen können schnell mit der neuen Situation überfordert sein. Frühe Hilfen setzen, wie der Name schon sagt, frühzeitig an und helfen, Belastungsfaktoren zu reduzieren und Traumatisierungen sowie Entwicklungsverzögerungen zu verhindern. Sie sind ein wichtiges Angebot zur umfassenden Gesundheitsförderung und wirken präventiv gegen Vernachlässigung, Missbrauch und Gewalt."
www.die-moewe.at/de/fr%C3%BChe-hilfen-wien

Frühe Hilfen

"Unter "Frühen Hilfen" verstehen wir ein Gesamtkonzept von Maßnahmen zur Gesundheitsförderung bzw. gezielten Frühintervention in Schwangerschaft und früher Kindheit, das die Ressourcen und Belastungen von Familien in spezifischen Lebenslagen berücksichtigt.

Ein zentrales Element von Frühen Hilfen ist die bereichs- und berufsgruppenübergreifende Vernetzung von vielfältigen Ansätzen, Angeboten, Strukturen und Akteur/inn/en in allen relevanten Politik- und Praxisfeldern [...]

„Frühe Hilfen“ zielen darauf ab, Entwicklungsmöglichkeiten und Gesundheitschancen von Kindern und Eltern in Familie und Gesellschaft frühzeitig und nachhaltig zu verbessern. Neben alltagspraktischer Unterstützung wollen „Frühe Hilfen“ insbesondere einen Beitrag zur Förderung der Elternkompetenzen von (werdenden) Müttern und Vätern leisten. Sie zielen des Weiteren auf eine Verhinderung bzw. Reduktion von Entwicklungsstörungen, -verzögerungen und Krankheiten. Damit tragen sie maßgeblich zum gesunden Aufwachsen von Kindern bei und sichern deren Rechte auf Schutz, Förderung und Teilhabe."

www.fruehehilfen.at

Erste Klinisch-Psychologische Ambulanz des Berufsverbandes Österreichischer PsychologInnen (BÖP)

In der Ersten klinisch-psychologischen Ambulanz des Berufsverbandes Österreichischer PsychologInnen (BÖP) finden Menschen mit psychosozialen Belastungen rasche Hilfe und Begleitung. Die klinisch-psychologische Behandlung kann sowohl von erwachsenen Einzelpersonen als auch von Paaren in Anspruch genommen werden. Der Behandlungszeitraum richtet sich je nach Fragestellung und dauert im Durchschnitt ca. 10 Stunden.
www.psychologie-ambulanz.at
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