Psychotherapie-Thema > Manisch-depressive Erkrankung (bipolare Störung)


Die manisch-depressive Erkrankung wird auch als bipolare (affektive) Störung bezeichnet. Sie ist gekennzeichnet von starken Stimmungswechseln zwischen sehr gedrückter (depressiver) Stimmung und euphorischer (manischer) Stimmung. Die Erkrankung unterscheidet sich von der monopolaren Depression, bei der die manischern Phasen gänzlich fehlen.
PsychotherapeutInnen unterstützen Menschen mit bipolaren Störungen, um die Häufigkeit und Intensität der Krankheitsphasen zu reduzieren. Sehr oft ist eine Kombination aus Medikamenten und psychotherapeutischer Behandlung notwendig und sinnvoll.
Keywords: manisch-depressiv, bipolar, bipolare Störung, manisch-depressive Erkrankung

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Bündnis gegen Depression

In Österreich leiden derzeit mindestens 400.000 Menschen (5% der Bevölkerung) an einer behandlungsbedürftigen Depression. Mit der Gründung des Österreichischen Bündnisses gegen Depression und den geplanten Aktionsprogrammen soll die Diagnose und Behandlung depressiv erkrankter Menschen in Österreich verbessert werden, eine Veränderung des Bewusstseins in der Öffentlichkeit und Fachwelt gegenüber dieser häufigen und ernsthaften Erkrankung - somit auch eine Entstigmatisierung Betroffener -, als auch eine Vermeidung von Suiziden und Suizidversuchen erreicht werden.
www.buendnis-depression.at

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