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"Im Rahmen des Kongresses „Das Fremde: Flucht – Trauma – Resilienz" stellten die Autoren am 8. Juni 2017 im Psychosomatischen Zentrum Waldviertel Eggenburg (PSWZ) den erste Band der Reihe „Psychosomatik im Zentrum" vor. [...]"

springermedizin.at
© 2017 Springer-Verlag GmbH

Den gesamten Springer-Artikel und weiter Informationen finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: springermedizin.at-Newsletter vom 22.06.2017

"In dieser Ausgabe hören Sie Peter Lissy, der von Julia Kleindinst zum Thema „Psychotherapie im Alter“ ausführlich Auskunft erteilt [...]"

Weitere Infos bzw. die Sendung zum Nachhören finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: cba.fro.at/343376

Was Sucht bedeutet und wie man sich aus ihr befreien kann

Wien (OTS) - Wenn das Verlangen außer Kontrolle gerät: Vom 19. bis 23. Juni 2017 beschäftigt sich 3sat in der unter Federführung von ORF/3sat gestalteten Themenwoche „Abhängig!“ in insgesamt 15 Dokumentationen, Dokumentar- und Spielfilmen mit unterschiedlichen Ausprägungen der Sucht. Auf dem Programm stehen u. a. die Erstausstrahlungen der beiden Dokumentationen „Sucht auf Rezept“ und „Die Anti-Sucht-Pille“ sowie eine „scobel“-Ausgabe zum Thema „Volksdroge Alkohol“. Nähere Informationen zur 3sat-Themenwoche „Abhängig!“ sind unter
http://www.3sat.de/page/?source=/specials/themenwoche/193068/index.html abrufbar.

„Sucht auf Rezept – Wenn Medikamente abhängig machen“ – Mittwoch, 21. Juni, 20.55 Uhr, 3sat

Nur fünf Tropfen Valium nimmt Doris Grötzer anfänglich, nur schnell zum Einschlafen braucht sie das Medikament. Doch aus den fünf Tropfen werden bald zehn, dann nimmt sie das Beruhigungsmittel nicht nur abends, schließlich sind es 150 Tropfen täglich. Sie ist eine von Millionen Menschen, die in den Strudel der Medikamentensucht geraten. Die Dokumentation „Sucht auf Rezept“ von Marlies Faulend und Elisabeth Tschachler zeichnet den Lebensweg von Medikamentensüchtigen wie Doris Grötzer nach und zeigt, wie Sucht entsteht, wo es Unterstützung für die Entwöhnung gibt und wie ein Leben danach gelingen kann. Bei Wolfgang Ebser tritt im Alter von 35 Jahren plötzlich eine Muskelerkrankung auf. Sein Arzt verschreibt ihm Xanor, ein muskelentspannendes Arzneimittel aus der Gruppe der Benzodiazepine. Mit ihm bleibt Wolfgang Ebser arbeitsfähig, aber nur, wenn er die Dosis stetig erhöht. Nach 13 Jahren nimmt er schließlich ein 20-Faches der verordneten Menge, es wundert ihn selbst, dass der hohe Konsum seiner Hausärztin nicht auffällt. Denn Benzodiazepine machen schon nach wenigen Wochen abhängig, der Entzug zählt zu den schwersten überhaupt.

Die Schicksale der beiden sind typisch für eine Sucht, die fernab der Drogenszene entsteht, von der schätzungsweise 150. ...
Quelle: OTS0005, 15. Juni 2017, 08:00

Wien (OTS) - Die Österreichische Liga für Kinder- und Jugendgesundheit (Kinderliga) freut sich, dass es nun erstmals konkrete Zahlen und Daten zur psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Österreich gibt. Laut der von der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie der Medizinischen Universität Wien und dem Ludwig Boltzmann Instituts für Health Promotion Research erstellten Studie sind fast ein Viertel aller 10-18 Jährigen von einer psychischen Erkrankung betroffen. Die genannten Zahlen sind für Dr. Christoph Hackspiel, Kinderpsychologe und Präsident der Kinderliga, dramatisch, wenn auch nicht überraschend. „Diese Studie bestätigt die Beobachtung und Erfahrung der ExpertInnen der Kinderliga und zeigt uns, dass wir mit unserem diesjährigen Themenschwerpunkt „seelische Gesundheit bei Kindern“ ganz richtig liegen“, so Hackspiel. Neben einer Stärkung von Familien und entsprechend unterstützenden Angeboten für Eltern, fordert die Kinderliga konkret:

• niederschwellige, unmittelbare, wohnortnahe und kassenfinanzierte psychosoziale Angebote in den Bereichen Psychologie, Psychotherapie, Kinder- und Jugendpsychiatrie, Soziale Arbeit und Sozialpädagogik, aber auch Ergotherapie, Logopädie, Physiotherapie

• Erweiterung der ambulanten, teilstationären und stationäre kinder-und jugendpsychiatrischen Angebote

• Präventionsmaßnahmen und Rahmenbedingungen für ein psychisch gesundes Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen

Mit diesen Forderungen möchte die Kinderliga auch zur Enttabuisierung des Themas beitragen. Niederschwellige, kassenfinanzierte Angebote helfen, rascher und gezielt Interventionen zu setzen. Wenn Familien keine Möglichkeit haben, bei psychischen Problemen ihrer Kinder umgehend kostenlose Hilfe in Anspruch zu nehmen, verleitet dies zum Wegschauen, Bagatellisieren und Tabuisieren und verschlechtert den Verlauf der Problematik.

Bei der Behandlung psychischer Erkrankungen von Kindern und Jugendlichen ist den ExpertInnen der Kinderliga eine Differenzierung wichtig. ...
Quelle: OTS0155, 2. Juni 2017, 13:30

Grüne: Gesamtvertrag für Psychotherapie umgehend umsetzen

Wien (OTS) - Laut einer heute präsentierten Studie der Medizinischen Universität Wien leidet fast ein Viertel aller österreichischen Jugendlichen an einer psychischen Erkrankung. Die StudienautorInnen beklagen unter anderem die mangelnde fachgerechte Versorgungsmöglichkeit durch Kinder- und JugendpsychiaterInnen, weil es zu wenige ausgebildete ÄrztInnen in diesem Mangelfach gibt.

„Zur Verbesserung der Versorgung der psychisch kranken Kinder und Jugendlichen ist es notwendig, endlich einen geordneten und leistbaren Zugang zur kassenfinanzierten Psychotherapie zu schaffen. Oft ist dieser Zugang für Jugendliche zudem niederschwelliger“, sagt Eva Mückstein, Gesundheitssprecherin der Grünen.

Bei der integrativen Versorgung von psychisch kranken Kindern und Jugendlichen ist die langfristige Betreuung in einer Psychotherapie ein zentrales Element. Mückstein: „Für eine fachgerechte Versorgung der Kinder und Jugendlichen ist daher der rasche Ausbau der kassenfinanzierten Psychotherapie, sowie der längst überfällige Gesamtvertrag für die Psychotherapie umgehend umzusetzen. Österreich wird ansonsten im Bereich der psychischen Versorgung dieser PatientInnengruppe den Anschluss an die fortschrittlichen Gesundheitsversorgungssysteme in Europa verlieren.“

Rückfragen & Kontakt:

Grüner Klub im Parlament
+43-1 40110-6697
presse@gruene.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FMB0003 ...
Quelle: OTS0200, 1. Juni 2017, 12:41

Zitat: kurier.at 30.05.2017 05:18

"Knapp die Hälfte davon bleibt für immer im Verborgenen – eine psychische Belastung, stellten Forscher fest [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: kurier.at 30.05.2017 05:18

"In dieser Sendung können Sie ein Gespräch zwischen Nicola Maier-Kilga und Margit Merk hören, die uns Grundsätzliches und Spezielles zum Thema Kinder- und Jugendpsychotherapie näher bringen [...]"

Weitere Infos zur Radiosendung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: radioproton.at/aus-der-seele-gesprochen-sonntag,-21.05.17,-14-uhr.html

Zitat: derstandard.at 20. Mai 2017, 07:00

"[...] Vertreter der österreichischen Verbände für Psychotherapie, Krankenpflege und der gehobenen medizinisch-technischen Dienste fordern multiprofessionelle Zusammenarbeit auf Augenhöhe zwischen Medizinern und nicht-ärztlichen Gesundheitsberufen in der Primärversorgung. Eine gesetzliche Verankerung im neuen Bundesgesetz sei dringend notwendig [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: derstandard.at 20. Mai 2017, 07:00

"[...]
Das freiwillige und kostenfreie Angebot des Kinderschutzzentrums ist niederschwellig und regional gut zu erreichen. Zwei Außenstellen im Süden des Landes (Mittersill und Zell am See), das Beratungstelefon sowie die vertrauliche E-Mail-Beratung stehen allen Kindern, Jugendlichen und Familien zur Verfügung [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 18.05.2017

ÖAGG – Beratungs–Open-House

Wien (OTS) - Die Nachfrage nimmt auf beiden Seiten zu: Immer mehr Menschen benötigen professionelle psychotherapeutische Unterstützung und immer mehr Interessierte wollen sich zu seriösen Psychotherapeuten/innen ausbilden lassen.

Der „Tag der offenen Tür“ des ÖAGG (Österreichischer Arbeitskreis für Gruppentherapie und Gruppendynamik) bietet die Möglichkeit, alles Wissenswerte über die verschiedenen Ausbildungsmöglichkeiten zum/zur kompetenten Berater/in oder Psychotherapeuten/in zu erfahren.

Die Zentrale des ÖAGG wird zum Beratungs-Open-House und Treffpunkt für Psychotherapie-Interessierte:

Von 15:00 bis 18:00 Uhr stehen Experten/innen zur Verfügung, um die einzelnen psychotherapeutischen Aus- und Weiterbildungsangebote sowie die Angebote aus dem Beratungsbereich zu erklären und Auskunft über Dauer und Kosten der Ausbildung zu geben. Welche Möglichkeiten der Aus- und Weiterbildung gibt es im ÖAGG, um in den Bereichen Teamentwicklung, Supervision oder Psychotherapie tätig zu werden? Was versteht man unter „systemischer Familientherapie“, unter „integrativer Gestalttherapie“ oder unter „psychotherapeutischem Propädeutikum“, um nur einige der vielfältigen Tätigkeitsfelder zu nennen?

Von 16:00 bis 20:00 werden die neuesten Bücher zu psychotherapeutischen Themen von Autoren/innen präsentiert und besprochen.

Der „Treffpunkt Psychotherapie“ ist aber auch ein Ort, an dem mittels einer beeindruckenden Fotoausstellung von Götz Schrage „Flüchten-Ankommen-Heimat finden“ nachvollziehbar gemacht wird. Man kann sich mit Götz Schrages Fotos in die Situation der im Herbst 2015 am Westbahnhof ankommenden Flüchtlinge und der bereitstehenden Helfer/innen versetzen. Schrage hielt seine Eindrücke nicht nur mit der Kamera fest, sondern schrieb sie auch nieder:

Ein junges Wiener Pärchen. Nicht reich, nicht arm angezogen, geht suchend entlang der Bahnsteige. „Dolmetscher. Ist hier ein Dolmetscher bitte?“ ruft die junge Dame. ...
Quelle: OTS0005, 18. Mai 2017, 08:06

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