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Zitat: kurier.at 16.10.2017 09:06

"Jeder Mensch verfügt über ein psychisches Urprogramm, um sich gut zu fühlen. Der Psychiater Manfred Stelzig erklärt, wie man sich in unsicheren Zeiten wieder darauf besinnt [...]"

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Quelle: kurier.at 16.10.2017 09:06

Zitat: NÖN.at 18. Oktober 2017, 04:11

"[...] Seit Anfang Oktober hat sich in der NÖ Gebietskrankenkasse einiges getan: Vorträge und der Welttag der seelischen Gesundheit hielten die Beteiligten auf Trab [...]"

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Quelle: NÖN.at 18. Oktober 2017, 04:11

Zitat: vn.at Vorarlberger Nachrichten16. Oktober 2017

"Enttabuisierung psychischer Erkrankungen muss verstärkt werden [...]"

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Quelle: vn.at Vorarlberger Nachrichten16. Oktober 2017

Zitat: nachrichten.at 13. Oktober 2017 - 00:04 Uhr

"[...] Das Rieder Kinder- & Jugendschutzhaus (RIKI) wird immer stärker gefordert. Die Nachfrage nach Beratungs- und Therapieleistungen am neuen Standort in der Rieder Bahnhofstraße nimmt ständig zu [...]"

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Quelle: nachrichten.at 13. Oktober 2017 - 00:04 Uhr

www.aau.at 10. October 2017/in ad astra 2/2017

"Sylke Andreas macht das Tor zur digitalen Unterstützung der Psychotherapieforschung auf. In einem von der Oesterreichischen Nationalbank geförderten Forschungsprojekt werden Studien zur Wirkung von Psychotherapien zwischen den Sitzungen durchgeführt. Am Ende soll eine digitale Applikation stehen, die den Therapieerfolg zwischen den Sitzungen steuert [...]"

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Quelle: www.aau.at 10. October 2017/in ad astra 2/2017

Zitat: futurezone.at 10.10.17, 06:00

"Welche Hilfe via Internet trotzdem geleistet werden kann, und warum das Netz für psychisch Kranke einer geladenen Waffe gleicht, erklärt ein Experte im Interview [...]"

Das gesamte Interview mit Peter Stippl, Präsident des Österreichischen Bundesverbands für Psychotherapie, finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: futurezone.at 10.10.17, 06:00

Zitat: burgenland.orf.at publiziert am 10.10.2017

"Zum heutigen internationalen Tag der seelischen Gesundheit bietet der Verein „pro mente“ wieder die Kinoreihe „Filme für die Seele“ an [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: burgenland.orf.at publiziert am 10.10.2017

"Welttag der seelischen Gesundheit: Seit 25 Jahren kaum Verbesserungen für psychisch Erkrankte in Österreich

Wien (OTS) - Der Österreichische Bundesverband für Psychotherapie (ÖBVP) feierte vergangenen Freitag im Rahmen einer großen Jubiläumsveranstaltung im Bundesministerium für Gesundheit und Frauen sein 25-jähriges Bestehen.

1992 wurde nicht nur der ÖBVP gegründet, sondern die Psychotherapie wurde auch der ärztlichen Tätigkeit gleichgestellt und im Sozialversicherungsgesetz als Pflichtleistung der Krankenkasse aufgenommen. Alle, die es brauchen, sollten seelische Heilbehandlung durch PsychotherapeutInnen erhalten können, hieß es damals.
Das Ziel: ein Gesamtvertrag für Psychotherapie. In dieser vertragslosen Zeit wurde als Überbrückung ein Kostenzuschuss von damals 300 Schilling eingeführt, das derzeit 21,80 Euro entspricht.

Heute, 25 Jahre später, liegt der Zuschuss der Gebietskrankenkassen pro psychotherapeutischer Behandlung immer noch bei den selben 21,80 Euro und ein Gesamtvertrag wurde nie gemacht.

Dies ist ein Zustand, der mittlerweile inakzeptabel ist, vor allem deswegen, weil die Zahl der psychischen Leiden fortlaufend steigt und somit auch der Bedarf nach leistbarer Behandlung mit unkompliziertem Zugang ohne bürokratische und finanzielle Hürden.

Bei der Podiumsdiskussion zum Thema „Psychisch krank – Bitte warten!“ im Rahmen der ÖBVP-Veranstaltung wurde über die derzeitige Versorgungslage, Defizite und Verbesserungsvorschläge diskutiert.
Dr.in Eva Mückstein, Gesundheitssprecherin der Grünen, etwa betonte ganz klar: „Die Kontingentierung muss weg. Die Psychotherapie befindet sich im Würgegriff der Sozialversicherungen.“
Dr. Peter Stippl, Präsident des ÖBVP, bringt die Schieflage der Patienten-Versorgung so auf den Punkt: „Ein unkomplizierter und hürdenloser Zugang zur Psychotherapie würde vielen Betroffenen einen Leidensweg ersparen und gleichzeitig die Kosten der Heilbehandlung reduzieren."

Welttag der ...
Quelle: OTS0176, 9. Okt. 2017, 15:41

10. Oktober ist Welttag für psychische Gesundheit 2017

Wien (OTS) - Am heutigen Welttag der psychischen Gesundheit wird weltweit auf die Bedeutung der psychischen Gesundheit aufmerksam gemacht. „Wir müssen psychische Erkrankungen genauso ernst nehmen, wie jede andere Erkrankung“, betont Gesundheitsministerin Pamela Rendi-Wagner. „Deswegen bauen wir Therapieplätze aus: bis 2019 werden um ein Viertel mehr Plätze für Psychotherapie auf Krankenschein bereit stehen.“

Anfang des Jahres hat die Regierung den Hauptverband der Sozialversicherungen beauftragt, ein Konzept zum Ausbau der Psychischen Versorgung zu erarbeiten. "Wer psychisch krank ist, soll die beste Versorgung bekommen und zwar kostenlos – bei körperlichen Erkrankungen ist das ja auch der Fall", so Rendi-Wagner. Das Konzept sieht konkret vor, dass die Zahl der Therapieplätze von rund 65.000 Plätzen pro Jahr auf mehr als 78.000 im Jahr 2019 gesteigert wird. Zusätzlich laufen Arbeiten, um die psychische Versorgung von Kindern- und Jugendlichen zu verbessern: bis 2019 sollen rund 3.500 Therapieplätze für Kinder- und Jugendliche in multiprofessionellen Einrichtungen entstehen, wo diese ihren individuellen Bedürfnissen entsprechend betreut werden können. Das kann von Psychotherapie über Ergotherapie und Logopädie bis hin zur Kinder- und Jugendpsychiatrie reichen.

Die Förderung der psychosozialen Gesundheit ist eines der zehn Österreichischen Gesundheitsziele. In einer Arbeitsgruppe, in der das Gesundheitsministerium und über 40 Organisationen und Institutionen vertreten sind, wurden Ziele und Maßnahmen zur Förderung der psychosozialen Gesundheit erarbeitet, etwa in den Bereichen Prävention, Rehabilitation und Entstigmatisierung. (Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

Bundesministerium für Gesundheit und Frauen
MMag.a Kathrin Liener
Pressesprecherin
+43/1/71100-644511
kathrin.liener@bmgf.gv.at
www.bmgf.gv.at
Radetzkystraße 2, 1030 Wien

Das BMGF auf Facebook www.bmgf. ...
Quelle: OTS0109, 10. Okt. 2017, 11:48

"Die Beiträge aus Forschung, Klinik und Prävention zeigen einerseits die Ressourcen für Wachstum durch sichere Bindungserfahrungen auf, andererseits verdeutlichen sie die traumatischen Auswirkungen von emotionaler Gewalt in unterschiedlichen Situationen und Lebensaltern und diskutieren Möglichkeiten der Prävention und Hilfe. [...]"

Weitere Infos sowie die Bestellmöglichkeit finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Krammerbuch Newsletter Oktober 2017

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